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Prozesse für digitale Dokumente im Jahr 2020: Westeuropa im Fokus

Innerhalb weniger Monate hat die globale COVID-19-Pandemie unseren Alltag und unser Arbeitsleben auf den Kopf gestellt. Unternehmen in Westeuropa stellen sich auf diese neue Normalität ein, indem sie Technologien für Zusammenarbeit und Produktivität einführen, um weiterhin in dieser virtuellen Umgebung arbeiten zu können. Während sie in eine Erholungsphase eintreten, wird eine Reihe dieser Technologien bestehen bleiben und ihnen helfen, sich an eine neue Zukunft des Arbeitens zu gewöhnen. Die Digitalisierung von Dokumentenprozessen erweist sich als eine dieser Technologien, wobei Funktionen wie gemeinsame Nutzung von Dateien, E-Signaturen und Cloud-Speicherung in den Vordergrund rücken.

Wie stärken in diesem Zusammenhang digitale Dokumentenprozesse die geschäftliche Resilienz von Unternehmen? Welche Rolle werden sie in einer Welt nach der Pandemie spielen?

Adobe beauftragte Forrester Consulting mit der Beantwortung dieser Fragen und zur Erörterung, inwiefern digitale Dokumentenprozesse einen Beitrag zur Stärkung der geschäftlichen Kontinuität leisten. Forrester führte dazu eine Online-Umfrage an 450 leitenden Entscheidungsträgern aus den Bereichen IT und operatives Geschäft von Unternehmen aus Westeuropa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum (APAC) durch, die in ihren Unternehmen für die digitale Dokumentenverarbeitung zuständig sind.

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